Montag, 7. Mai 2012

Es sind diese schrecklichen Gedanken, - die mich innerlich zerstören. Diese Gedanken, - die schreien, - das du weg bist. Für immer. Es tut so weh, so verdammt weh, - dich gehen zu lassen. Zu wissen, dich nie wieder zu sehen. Nie, - Nie wieder.  Ich will es nicht wahr haben, dich verloren zu haben, Oma. &' es tut mir Leid, für jede Träne die ich weine. Für wirklich jede einzelne.  Weil ich weiß, das du genau das nicht wolltest. Aber meine Welt bricht vollkommen zusammen ohne dich. Habe keinen Halt.  Keine Hand, die mich fest hält, - keine Stimme die mir sagt, 'Alles wird Gut.' Ich schaffe es nicht aufzustehen, weiter zu laufen, zu lächeln, Glücklich zu sein. Nicht ohne dich, - &' auch nicht ohne ihn. Sag mir, wo ist er, wenn ich ihn brauche? Wieso lässt er mich alleine, mit diesen Schmerzen, die nur wollen, das ich an diesen ganzen Tränen ersticke. Sterbe. Zu dir komme. Dahin, - wo Engel halt hingehören. Ich liebe dich, Oma, ja, ich liebe dich mehr als alles andere auf dieser verhurten Welt.